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Hiermit möchten wir Ihnen einen kleinen
Überblick über Begriffe geben, die Ihnen im Hüsung-Alltag über den Weg laufen werden:

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Aktive
Bei uns im Verein kann man seine Aktivität an vielen Stellen
zeigen. Entweder man wird als Spieler eingesetzt oder man versucht sich an der Erstellung
eines Bühnenbildes. Ebenso gefragt sind Mitglieder, die sich vor und hinter der Bühne
austoben wollen: z.B. als Inspizient, Beleuchter,
Souffleuse, Requisiteur,
Garderobenfrau- oder Mann, oder Platzverloser usw.
Apfelkorn
Dieses Getränk hat bei Hüsung schon fast Tradition! Bei
einem Glas Apfelkorn hört man des öfteren den Vereinsschlager "Zum Wohle, zum
Wohle...".

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Beisitzer
Die Beisitzer sind das Bindeglied zwischen Vorstand und
Mitgliedern. Sie haben die Aufgabe, die Anliegen der Mitglieder im Vorstand vorzubringen.
Beleuchter (Foto)
sorgen dafür, daß die Schauspieler und das Bühnenbild zu
jeder Szene im richtigen Licht erscheinen. Sie haben dafür diverse Scheinwerfer über,
auf und vor der Bühne zur Verfügung. Die Scheinwerfer steuern sie vom Beleuchterkasten
hinter der Bühne.
Bühnenbau / Bühnenbildner
(Foto)
Lustiges Zusammentreffen von ein paar "verrückten"
Personen: Jeder bewaffnet sich mit einem
vereinseigenen Werkzeug und stürmt auf Befehl des Bühnenbildners los. Der Bühnenbildner
versucht durch taktische Ratschläge, Ordnung in dieses Chaos zu bringen. Nach mehreren
solcher Zusammenkünfte sollte das Bühnenbild stehen. Die "Verrückten" treffen
sich jeweils Donnertags um 19.00 Uhr in der Halle in
der Gluckstraße.
Bühnengruppenleiter
Er leitet die Geschicke der Bühnengruppe, das heißt, er
lädt zur Spielleitersitzung ein, wirkt bei der Besetzung der Stücke mit, leitet die
Spielerversammlung, bestellt die Rollenbücher und tritt bei auftretenden Problemen als
Vermittler zwischen Spielern und Spielleitern auf.
Bühnenbauobmann (Foto)
Beim Bühnenbauobmann laufen alle Fäden des Bühnenbaues
zusammen. Er berät die Spielleiter bei der Auswahl der Stücke in der Beziehung,
ob ein Bühnenbild realisierbar ist oder nicht.

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Ehrenmitglied
Zum Ehrenmitglied wird man ernannt, wenn man dem Verein 40
Jahre die Treue gehalten hat. Vom Mitgliedsbeitrag
wird man dann befreit.
Einladungskarten
dienen zur Information für unsere Gäste: wann die nächsten
Aufführungen stattfinden, was und wen sie sehen werden und wo sie die Karten beziehen
können.
Enttapefizieren
Dieses Wort ist dem Wortschatz der Bühnenbauer entsprungen.
Das Enttapefizieren ist die erste Tätigkeit nach dem
Abbau des Bühnenbildes. Hierbei handelt es sich um das Entfernen der Tapeten von den
Kulissen.
Ereignisse des Monats
sind in der Regel der letzte Tagesordnungspunkt bei der Monatsversammlung.
Sie werden jedesmal von einem anderen Mitglied verlesen und beinhalten alle Jubiläen bis zur nächsten
Versammlung. Sie dienen in der Regel den Ehemännern als Gedächtnisstütze, um den Hochzeitstag nicht zu
vergessen.
Erste-Hilfe-Kasten
Wenn einer Schmerzen hat, geht er in der Bühnenbauhalle oder
im Schminkraum an den Medizinschrank, um seine
Schmerzen zu bekämpfen. Der Schrank ist von einer Fachfrau eingerichtet worden und wird
laufend kontrolliert.

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Fotos
Auf einer der letzten Proben macht unser
"Hof-Fotograf" von den Beteiligten eines Stückes Fotos, die im Foyer
ausgehängt werden. Mitglieder können die Fotos anschließend bei ihm bestellen.
Frau Beckmann
Frau Beckmann ist seit Jahrzehnten Stammgast bei Hüsung und genießt, zusammen mit ihrem
Hund Bonzo, einige Sonderrechte. So müssen insbesondere neuere Mitglieder lernen, daß
Bonzo sabbert und deshalb "Anrecht" auf eine eigene Decke hat, die vor der
Aufführung auf seinen Stuhl gelegt werden muß.

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Garderobe (Foto)
Die Garderoben-Frauen und -Herren nehmen die Mäntel und
Jacken unserer Gäste entgegen. Als Gegenleistung bekommen unsere Gäste eine
Garderobenmarke ausgehändigt. Der Preis dafür ist (genau wie die Programme)
im Eintrittsgeld bereits enthalten. Für abhandengekommene Garderobenmarken müssen unsere
Gäste eine Bearbeitungsgebühr von 5 EUR entrichten.
Garderobenschutz
Der Garderobenschützer wacht während der Dauer einer
Aufführung darüber, daß kein Kleidungsstück abhanden kommt.
Es wird empfohlen, sich für die Tätigkeit einen Roman mitzubringen !
Gluckstraße
Im Hinterhof der Gluckstraße 67 in Hamburg-Eilbek liegt das Paradies für Hüsungianer: hier steht der Kühlschrank, der den Bühnenbau und die Proben so beliebt macht.
Nebenbei lagern wir hier unsere Requisiten; Unsere Telefonnumer dort ist 040/291122.
Glückwunschtante
Unsere Glückwunschtante verschickt Glückwunschkarten an die
Jubilare.
Großverkaufsstellen (Foto),umbenannt in Vorverkaufsstellen
dienen zur Abdeckung der Kartenwünsche unseres Publikums. Es
gibt bei Hüsung vier Vorverkaufsstellen.

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Hamburg-Haus
Im Hamburg-Haus Eimsbüttel, Doormannsweg 12, führen wir
Hermann-Bosdorf-Saal unsere Theaterstücke dreimal im Jahr mit jeweils
sieben Aufführungen auf. Der Pförtner ist unter der Rufnummer 040/42801-3771 zu
erreichen.
Hänger
Ein Hänger wird nicht durch kleine blaue Tabletten
beseitigt, sondern durch die Souffleuse: mit Hänger wird die
kurzfristige Abwesenheit des Textes bei den Schauspielern bezeichnet.
HauMei
ist die Abkürzung für "Hausmeister" und
bezeichnet die armen Menschen im Hamburg-Haus, die
unseretwegen während der Aufführungen immer Überstunden machen müssen.
Hüsung
Die Volksspielbühne Hüsung wurde am 05.09.1911 gegründet.
Ziel des Vereins ist es, mit gutgeglückten Theaterinszenierungen unser Publikum zu
begeistern. Die Mitgliederstärke bewegt sich durchschnittlich bei etwa 75 Personen.
Hüsungianer
sind keine kleinen grünen Männchen, sondern Hüsung-Mitglieder.
Hüsung-Zeitung
Unsere Vereinszeitung trägt den Namen
"Hüsung-News". Sie erscheint monatlich und beinhaltet alle Termine und
Neuigkeiten, die für die Vereinsmitglieder von Bedeutung sind. Außerdem versuchen die
Redakteure, die Mitglieder ein wenig aufzuheitern !

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Inspizient
Als Inspizient hat man dafür zu sorgen, daß sich die
Spieler und alle anderen Beteiligten eines Stückes zur rechten Zeit und am rechten Ort
einfinden.

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Kassenprüfer
Es werden alle drei Jahre zwei Kassenprüfer
gewählt. Sie sollen die Einnahmen und Ausgaben des vergangenen Geschäftsjahres prüfen.
Nach der Prüfung sollen sie, wenn es keine Beanstandungen gegeben hat, die Mitglieder auf
der Monatsversammlung auffordern, den Kassierer zu
entlasten.
Kassierer
ist der Finanzminister des Vereins. Er kassiert die Monatsbeiträge und macht
nach den Aufführungen die Gesamtabrechnung über sämtliche Einnahmen und Ausgaben. Am
Jahresende erstellt er den Jahresabschluß, der möglichst immer in schwarzen Zahlen ausgewiesen werden sollte.
Klingeln
Es gibt bei uns drei Klingelzeichen, die das Publikum dazu bewegen sollen, ihre Plätze
einzunehmen. Bei den Beteiligten eines Stückes bewirkt die Durchsage "Das dritte
Klingelzeichen ist 'raus !" einen verstärkten Adrenalin-Ausstoß und feuchte Hände.
Die Klingelzeichen werden auf Anordnung des Inspizienten in
fester Reihenfolge gegeben.
Kulisse
Drei Meter hohe, bis zu einem Meter breite Aluminium-/Holz-Teile, die teilweise auch
Fenster und Türen beinhalten. Mehrere Kulissen bilden eine Einheit: das Bühnenbild.
Außerdem haben sie die unangenehme Eigenschaft, den Bewegungsdrang der Schauspieler
einzuengen.

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Mitgliederliste
Diese Liste beinhaltet in alphabetischer Reihenfolge sämtliche Daten der
Vereinsmitglieder. Durch Ergänzungslieferungen wird sie auf dem aktuellen Stand gehalten.
Monatsbeiträge
Jedes Mitglied hat einen monatlichen Betrag von 4 EUR auf den Monatsversammlungen oder per
Banküberweisung (für das ganze Jahr) zu entrichten.
Monatsversammlung
Einmal im Monat treffen sich alle Vereinsangehörigen zum lustigen Beisammensein. Nebenbei
werden alle auftretenden Probleme erörtert und es wird versucht, Lösungen zur
Zufriedenheit aller zu finden. Jeder (also nicht nur der Vorsitzende)
hat die Möglichkeit auf den Versammlungen, etwas zur Erheiterung der Anwesenden
beizutragen. Das Wichtigste an jeder Versammlung sind die Pausen: für die einen, um
menschliche Bedürfnisse zu befriedigen, für die anderen, um den stechenden Durst nach
obsthaltigen Getränken zu stillen. Zuletzt werden die
Ereignisse des Monat verlesen.

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Namensverlesung
Die Namensverlesung zählt genau so wie die Ereignisse des Monats
zu den Ritualen auf den monatlichen Mitgliederversammlungen.
Ziel des Rituals ist es, zu einem bestimmten Zeitpunkt einen mehr oder minder sinnvollen
Wortbeitrag wie "Hier !" oder "Jo !" zu leisten. Oftmals wird die
fadenscheinige Begründung vorgebracht, es ginge hierbei lediglich um eine Zählung zur
Feststellung der Beschlußfähigkeit.

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Plattdeutsch
Diese Mundart liegt unserem Verein besonders am Herzen. Aber keine Angst - wer kein
Plattdeutsch kann, wird trotzdem gerne aufgenommen - immer nach dem Motto: "Es gibt
nichts, was man nicht erlernen kann !" bzw. "Es ist noch kein Meister vom Himmel
gefallen !".
Platzanweiser (Foto)
Die Platzanweiser bringen (sofern gewünscht) die Gäste zu ihren Sitzplätzen.
Sitzplätze, die bis fünf Minuten vor Beginn der Aufführung nicht eingenommen wurden,
werden unter Umständen an Gäste vergeben, die in der letzten Reihe sitzen.
Platzkarten
Es besteht bei der Platzverlosung die Möglichkeit, Einzel-,
Zweier-, Dreier- und Vierer-Plätze zu ziehen. Für behinderte Gäste gibt es
Sonderplätze; diese Karten müssen allerdings von den Mitgliedern gegengezeichnet sein.
Die Ausgabe erfolgt an einem separaten Tisch.
Platzverlosung
Jeder Gast hat garantiert einen Überraschungseffekt pro Abend: er muß einen
Umschlag mit seinen Platzkarten ziehen. Die Auswahl ist groß: von Reihe 1 bis Reihe 14,
wobei ab Reihe 9 die Plätze erhöht sind. Drei bis vier Mitglieder wachen darüber, daß
es um die einzelnen Umschläge keine Streitereien gibt.
Premierenfeier
Möglichkeit für alle Vereinsmitglieder, sich nach der Premiere über den Start in die neue
Aufführungsreihe zu unterhalen. Die Feier findet in einem Lokal statt, in dem wir im Voraus
Plätze reserviert haben. Spätenstens zum Frühstück am nächsten Morgen sind alle
Teilnehmer wieder zu Hause (ist auch sehr sinnvoll, weil am Nachmittag die nächste
Aufführung stattfindet!)
Probe
Lautstarkes Aufeinandertreffen von Mitgliedern, die ihrem Mitteilungsbedürfnis freien
Lauf lassen wollen. Wenn Bewegungsabläufe und Äußerungen der Beteiligten richtig
koordiniert werden, könnte es glatt zu einer aufführungsreifen Leistung kommen. Die
Probenabende sind meistens montags und mittwochs jeweils ab 19.30 Uhr in der Halle Gluckstraße.
Programme
In unseren Programmen werden die Aktiven des jeweiligen Stückes dem Publikum vorgestellt.
Außerdem wird etwas über den Inhalt des Stückes veröffentlicht. Ein paar
unverbesserliche Mitglieder versuchen vor den Aufführungen, diese Anhäufung von
Informationen, gedruckt auf ein paar Seiten Papier, an den Mann zu bringen. Die Programme
sind (genau wie die Garderobe) bereits im Eintrittspreis
enthalten. (Programmgestaltung)

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Regie-Assistent
ist die Gedächtnisstütze des Regisseurs. Er versucht in das vom
Regisseur und den Spielern verantaltete "Chaos" durch wilde Zwischenrufe
einigermaßen Ordnung zu bringen.
Regisseur (Spielleiter)
Hierbei handelt es sich um eine eigenartige Gattung von Menschen. Bei jedem Patzer
schlagen sie verzweifelt die Hände vor dem Gesicht zusammen und versuchen den Spielern
ihre Meinung "aufzuzwängen". Während der Aufführungen kann man ihre
Anwesenheit im Saal dadurch feststellen, daß man einen kleinen Hänger
einbaut und nach kurzer Zeit ein verzweifelter Mensch durch hektisches Hinauslaufen den
Saal verläßt.
Requisiteur
ist dafür verantwortlich, daß sich auf dem festlich gedeckten Kaffeetisch im "2.
Akt" auch Tassen, Teller, Butter, Bestecke usw. befinden. (Es muß sich nicht immer
um einen Kaffeetisch im "2. Akt" handeln). Außerdem hat er dafür zu sorgen,
daß jeder Spieler die Gegenstände bei sich hat, die er für seinen Auftritt benötigt.

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Säulen
Säule bezeichnet kein kleines, schwäbisches, weibliches Schwein, sondern die Aufgaben
der Mitglieder im Foyer (z.B. Garderobe,
Platzverlosung, usw.). Die Säulen müssen mindestens
eine Stunde vor Aufführungsbeginn im Foyer sein, um alles für die Vorstellungen vorzubereiten.
Säulengeneral
Der Säulengeneral befehligt nicht nur die Säulen, sondern
erledigt vor den Aufführungen viel Arbeit im stillen Kämmerlein: er stempelt die
Platzkarten, kuvertiert die Karten ein und nimmt die Einteilung der Säulen vor. Vor der
Aufführungsserie stattet der Säulenadmiral das Foyer aus: er hängt Schilder auf,
verteilt Garderobenmarken und Programme. Außerdem koordiniert er die Säulen,
die während der Aufführungen zahlreich im Einsatz sind. Nach den Aufführungen erstellt
er die Gesamtabrechnung für sämtliche Säulen.
Schminkraum (Garderobe) (Foto)
Im Schminkraum hinter der Bühne des Hamburg-Hauses finden
sich alle Beteiligten des jeweiligen Stückes ein, um die passende Garderobe und die
dazugehörige Maske anzulegen.
Schnuppern
Hiermit ist nicht das Beanspruchen der Nase gemeint, sondern die Möglichkeit,
kostenlos und unverbindlich Hüsung live mitzuerleben - hinter der Bühne, beim Bühnenbau
oder allen anderen Veranstaltungen. Für die Dauer der Schnupper-Mitgliedschaft besteht
voller Versicherungsschutz wie bei den Vollmitgliedern auch.
Schriftführer (1.)
ist der "Schreiberling" des Vereins. Er erledigt den anfallenden Schriftwechsel,
führt die Protokolle über Vorstandssitzungen und Spielerversammlungen.
Schriftführer (2.)
Der zweite Schriftführer hat die Aufgabe, das Protokoll der jeweiligen Monatsversammlung zu führen. Ebenso stellt er die
Anwesenheit der Mitglieder auf den Versammlungen fest.
Sektbar (Foto)
Das Personal an der Sektbar erfrischt die Gäste mit dem prickelnden Nass...
Soffitte
besteht aus einem Aluminiumgestell und ist mit einer besonderen Folie bezogen. Die
Soffitten sollen den oberen Abschluß des Bühnenbildes darstellen. Der Einsatz von
Soffitten ist im Theatersaal des Hamburg-Hauses nur bedingt
möglich, da es hier leider Scheinwerfer gibt, die direkt von oben auf die Bühne
strahlen.
Souffleuse (Foto)
Sollten die Schauspieler mal einen Hänger haben, tritt die
Souffleuse mit zischenden Lauten in Aktion, um an der Szene noch zu retten, was zu retten
ist.
Spielerversammlung
Nach jeder Aufführungsserie findet auf der anstehenden Monatsversammlung
eine integrierte Spielerversammlung statt. Eingegangene Kritiken über das letzte Stück
werden vom Bühnengruppenleiter verlesen. Die
Mitglieder erzählen sich lustige Begebenheiten, die sich während der Aufführungen
zugetragen haben.
Spielleitersitzung
Zusammenkunft aller Spielleiter, um das zur Aufführung anstehende Stück zu besetzen.
Jeder Spielleiter gibt seinen Besetzungsvorschlag ab. Der Bühnengruppenleiter
wacht darüber, daß es auf den Sitzungen gerecht zugeht und keiner benachteiligt wird.

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Telefon
In der Gluckstraße sind wir unter 040/291122 zu
erreichen. Im Schminkraum im Hamburg-Haus
haben wir zwar auch einen Anschluß für den "singenden Draht"; dieser sollte
aber bitte nur in dringenden Fällen benutzt werden.
Türkontrolle (Foto)
Die Türkontrolle paßt darauf auf, daß nur Gäste mit Platzkarte in den Saal
gelangen und (aufgrund von ordnungspolizeilichen Auflagen) keine Getränke in Flaschen mit
in den Saal nehmen

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Versatzstück
ist ein Kulissenteil, welches hinter Türen und Fenster aufgebaut
wird, um dem Publikum den endlosen Blick hinter die Bühne zu verwehren. Soll den Eindruck
der räumlichen Tiefe beim Zuschauer erwecken.
Vorhangzieher (Foto)
Der Vorhangzieher hatte früher die "schwere" Aufgabe, auf Handzeichen des Inspizienten den Vorhang pro Abend ca. 10 mal zu bewegen. Dieses
geschieht mit Hilfe der heutigen Technik auf Knopfdruck bzw. über Computer.
Vorsitzender (1.)
Der erste Vorsitzende delegiert die zahlreichen Arbeiten, die im Vereinsleben anfallen,
auf die einzelnen Mitglieder, insbesondere auf die restlichen Vorstandsmitglieder.
Normalerweise leitet er die Vorstandssitzungen und die Monatsversammlungen.
Vorsitzender (2.)
ist der "Vizekanzler" des Vereins. Er unterstützt den ersten Vorsitzenden bei
der schweren Aufgabe der Vereinsführung.
Vorstand
Der Vorstand ist von den Mitgliedern beauftragt, den Verein in ihrem Sinne zu führen. Dem
Vorstand gehören an:
 | 1. Vorsitzender
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 | 2. Vorsitzender
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 | Kassierer
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 | 1. Schriftführer
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 | 2. Schriftführer
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 | zwei Beisitzer
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 | Bühnengruppenleiter
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 | Bühnenbauobmann
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Vorstandssitzung
Die "Regierung" des Vereins trifft sich alle vier Wochen zum großen
Meinungsaustausch. Auf diesen Sitzungen wird die Marschroute für den weiteren Weg des
Vereins abgesteckt. Jedes Mitglied hat das Recht, bei begründetem Interesse an den
Vorstandssitzungen teilzunehmen (allerdings ohne Stimmrecht).
Vorstandswahl
findet alle drei
Jahre auf der Jahreshauptversammlung im Januar statt.
Vorverkaufsstellen (siehe
Großverkaufsstelle)
seit Dezember 2003 haben wir drei Vorverkaufsstellen seit April 2010 sind es vier.

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Wahlausschuß
wird von den Mitgliedern gewählt und darf nicht aus
Vorstandsmitgliedern bestehen. Er setzt sich aus drei Personen zusammen und sorgt für
die Vorbereitung und Durchführung der Wahl.
Wahlen
Alle drei Jahre wird der Vorstand gewählt. Die Abstimmungen werden in Form der geheimen Wahl
durchgeführt. Briefwahl ist möglich.

Anmerkung zum Schluß: Wir haben uns große
Mühe gegeben, Ihnen einen kleinen Einblick in das Vereinsleben zu geben. Die Erklärung der einzelnen
Begriffe erfolgte auf humorvolle Art und Weise, so daß man nicht jedes Wort auf die Goldwage legen sollte...

  
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